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Fernwanderweg E5 – Obersdorf nach Meran
Die klassische Alpenüberquerung von Oberstdorf nach Meran
Beim Fernwanderweg E5 handelt es sich in dem hier beschriebenen Abschnitt zwischen Oberstdorf und Meran um einen durchweg alpinen Wanderpfad. Die Wegfindung stellt keine besondere Herausforderung dar.
Wer in der Planung der mehrtägigen Alpenüberquerung unsicher ist, kann sich an ortsansässige Bergschulen wenden. Sie garantieren in der Regel einen höheren Erholungswert, da sich um Gepäck- und Rucksacktransport sowie die Rückreise gekümmert wird. Außerdem haben die erfahrenen regionalen Bergführer immer Anekdoten bereit, die in keinem Wanderfüherer vermerkt sind. Ein bewährtes Angebot hat der Erlebnisanbieter MYDAYS im Programm:
Alpenüberquerung mit MYDAYS
Anforderungen an die Kondition
Durch die zahlreichen Wanderer, die zwischen Frühjahr und Herbst auf dem E5 unterwegs sind, kann der Weg kaum verfehlt werden. Rote Wegmarkierungen weisen zusätzlich die Abschnitte auf Alpenvereinswegen hilfreich als “E5″ aus. Kletterstellen werden keine passiert, weshalb auch keine besonderen Herausforderungen an die Schwindelfreiheit gestellt werden. Auf der vorletzten Etappe zwischen der Braunschweiger Hütte und der Martin-Busch-Hütte ist eine kleine Gletscherpassage notwendig. Kurzzeitig auf dem Rettenbachferner steigt man vom Rettenbach Joch etwa 170 Hm hinab zum Parkplatz des Skigebiets des Rettenbachferners. Steigeisen, Eispickel oder Gamaschen sind dafür aber nicht notwendig.
Vernünftige Planung
In jedem Fall sollte man sich genügend Zeit für die Alpenüberquerung einplanen. Es ist nicht empfehlenswert, mit weniger als den sechs hier beschriebenen Etappen zu kalkulieren. Man sollte in Betracht ziehen, dass es durch Regen und Schneefall nicht möglich ist, die geplante Etappe durchzuführen.
Beste Startzeit
Die beste Zeit für eine Alpenüberquerung ist Mitte August bis Ende September. Die Temperaturen sind dann am angenehmsten und die Altschneefelder sind so weit zurückgegangen, dass man sicher gehen kann.
Unbedingt erforderlich ist eine entsprechende Kondition für Tagesetappen von insgesamt 12 Stunden mit Pausen. Dabei spielt auch das Gewicht der Ausrüstung im Rucksack eine große Rolle. Mit warmer Bekleidung, Regenschutz, Biwaksack, Erste Hilfe, Essen und Trinken sind schnell mehr als 12 kg erreicht. Empfehlenswert wäre ein Gewicht von etwa 8 kg! Weiterlesen






