4. Etappe: Skihütte Zams – Braunschweiger Hütte

Allgemeines

 

Allgemeines

Nach der ersten Nacht in einer privat bewirtschafteten Hütte, auf der Skihütte Zams, kann man am Morgen gut erholt in die 4. Etappe der E5 Alpenüberquerung starten. Dies ist auch nötig, denn ein anstrengender Weg bis zur Bruanschweiger Hütte liegt vor uns. Dabei greifen wir bei dieser Etappe auch auf den Postbus zurück um die Strecke von Wenns nach Mittelberg zu bewältigen. Ansonsten ist die heutige Etappe fast nicht zu schaffen.

Die Fakten zur Etappe:

  • Tourenlänge: 17 km
  • Wanderzeit: 9 Stunden (1 h Bus)
  • Aufstieg: 1.754 Hm
  • Abstieg: 1.580 Hm
Wegbeschreibung
Fazit & Tipps
Kosten

8 Comments

  1. Veröffentlich von jasmin am 27. Juni 2016 um 11:15

    Hallo Sascha,
    wir haben keinen Platz mehr auf der Martin-Busch-Hütte bekommen und haben nun vor von der Braunschweiger Hütte nach Vent zu gehen, dort zu übernachten und am nächsten Tag den restlichen weg von Vent bis Meran bzw. zur Bushaltestelle am Stausee hinter uns zu bringen. Ist das eine realistische Tour?
    Vielen lieben Dank schon mal für die Antwort.

  2. Veröffentlich von Anke am 24. April 2016 um 11:28

    Hallo 🙂
    Kann mir einer sagen ob ich den Postbus vom Pitztaler Hof nach Mittelberg vorher buchen muss?
    Lg Anke

  3. Veröffentlich von Sebastian am 12. August 2014 um 12:38

    Hallo,
    wer sich die 1.000 Höhenmeter zur Braunschweiger Hütte sparen möchte, kann auch mit der Stollenbahn „Gletscherexpress“ von Mittelberg (eine Bushaltestelle vor der Endhaltestelle) auf 2.800m fahren (14,50€) und über die Gletscherzunge zur Hütte laufen. Das sind dann insgesamt nur rund 300-400 Höhenmeter.
    Der Weg ist gut ausgeschlidert und der Weg über den Gletscher mit Pyramiden aus je drei Stäben markiert. Der Aufstieg zur Hütte führt dann über ein Geröllfeld. Man braucht keine besondere Ausrüstung.
    Der Weg ist sehr schön und wenig belaufen. Man ist, wenn man nicht auf die Bahn warten muss, etwa eine Stunde schneller oben.

    • Veröffentlich von smart_911 am 28. September 2015 um 08:04

      Wir können diesen Weg über den Gletscher ohne Ausrüstung nicht empfehlen! Wir sind am 16.09.2015 rüber und es war sehr gefährlich! Wir hatten zu dem noch Regen und Sturmböen, die auf dem Gletscher extrem zu spüren waren. Der Gletscher hat mehrere große Gletscherspalte und ist an einigen Stellen sehr steil, so dass man leicht ins Rutschen geraten könnte!

      „Der Weg ist gut ausgeschlidert und der Weg über den Gletscher mit Pyramiden aus je drei Stäben markiert.“ -> Dem war nicht so, die Markierungen lagen irgendwo unten am Gletscherrand oder im Tal. Zufällig habe ich eine liegen sehen, das war es aber auch schon! Uns kamen auch Leute entgegen, die den Weg nicht fanden und noch die Wahl hatten umzudrehen.

      „Der Aufstieg zur Hütte führt dann über ein Geröllfeld. Man braucht keine besondere Ausrüstung.“ -> Wir sind ohne Ausrüstung über den Gletscher und würden es nie wieder tun. Zum Glück hatten wir Helfer und einer von uns hatte eine Art Steigeisen bei. Das Geröllweld liegt ebenfalls teilweise noch auf dem Gletscher. Das war dann aber nur noch ein Klacks.

  4. Veröffentlich von Harald Batt am 3. September 2013 um 15:19

    Hallo E5 Wanderer,

    beim Aufstieg zur Braunschweiger Hütte empfehle ich eine Mütze und Handschuhe. Wir waren im Sommer dort und es hat kräftig gescheit. Am nächsten Morgen um 6:30 war es sehr kalt. Auch hoch zum Gletscher war es Kalt. Am Mittag auf dem Weg nach Vent liegt der Hang in der Sonne und es ist ein langer Weg zur Martin Busch Hütte.

  5. Veröffentlich von Lothar am 15. September 2011 um 18:25

    Auch dieser Tag war ein weiteres Highlight. 35° im Schatten ließen allerdings den Aufstieg zur Braunschweiger nicht mehr zu und wir quartierten uns in der Gletscherstube ein. Eine absolut empfehlenswerte Variante. Tolles Team der Gletscherstube und ein sehr gutes Preis-Leistungs Verhältnis. Die Lager waren tip top sauber und die Stimmung am Abend ( ca. 16 Wanderer hatten die selbe Idee) war einfach unbeschreiblich schön.

    • Veröffentlich von Christina am 4. Juli 2012 um 12:30

      Wir werden in diesem Jahr im August den E5 gehen und haben uns Deinen Tipp mit der Gletscherstube zu Herzen genommen. Wir werden und hier einquartieren. Wie ändern sich dann die Höhenmeter und die Wanderzeit? Wie seid ihr von da aus weitergegangen? Wir planen bis nach Vent zu gehen und dann als letzte Etappe über die Similaunhütte nach Meran.

      • Veröffentlich von Alpenwanderer am 4. Juli 2012 um 13:24

        Hallo Christina,

        die Gletscherstube liegt auf 1.891m, die Braunschweiger Hütte auf 2.758m, d.h. ihr spart euch auf dieser Etappe 867 Hm. Diese Entscheidung halte ich für gar nicht schlecht. Eure Etappen wären dann:

        4. Gletscherstube – Braunschweiger Hütte – Rettenbachjoch – Panoramaweg nach Vent (Aufstieg: ca. 1.100 Hm, Abstieg: ca: 1.100 Hm, Wanderzeit: ca. 8 Stunden)
        5. Vent – Martin-Busch-Hütte – Similaun Hütte (Aufstieg: ca. 1.100 Hm, Abstieg: 0 Hm, Wanderzeit: ca. 5 Stunden)
        6. Similaun Hütte – Vernagt Stausee – Bus nach Meran (Aufstieg: 0 Hm, Abstieg: ca. 1.300 Hm, Wanderzeit: ca. 3,5 Stunden bis zum Stausee)

        Die 3. Etappe beginnend von der Skihütte Zams verkürzt du damit um etwa 3,5 Stunden (eben den Anstieg zur Braunschweiger Hütte). Wir haben damals in der Gletscherstube lediglich eine Pause eingelegt. Mit der Pause durch die Busfahrt nach Mittelberg waren wir wieder fit für die letzten 3 Stunden hinauf zur Braunschweiger Hütte.

        Grüße,
        Sascha

Hinterlassen Sie einen Kommentar